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DIGI Clock Widget Plus

Personalisierung

352.00 Bewertungen
4,4
Entwickler
ForestTree
Veröffentlicht
06.03.2013
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DIGI Clock Widget Plus screenshot
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Ich habe DIGI Clock Widget Plus vor allem dann schätzen gelernt, wenn der Startbildschirm nicht nur hübsch aussehen, sondern im Alltag wirklich schneller informieren soll. Die App von ForestTree gehört zur Personalisierung und konzentriert sich auf eine digitale Anzeige für Uhrzeit und Datum, die sich an den eigenen Startbildschirm anpassen lässt. Das klingt zunächst schlicht, ist aber genau der Reiz: Statt jedes Mal die Statusleiste zu öffnen oder eine separate Uhr-App zu starten, sehe ich die wichtigsten Zeitangaben direkt dort, wo ich mein Smartphone ohnehin entsperre.

DIGI Clock Widget Plus ist dabei kein Werkzeug für Aufgabenplanung, Kalenderverwaltung oder tiefgehende Produktivität. Ich würde es eher als dauerhaft sichtbare Informationsfläche beschreiben. Wer eine klare Digitaluhr möchte und Wert darauf legt, dass sie sich optisch in den persönlichen Android-Startbildschirm einfügt, bekommt hier einen fokussierten Ansatz. Wer dagegen möglichst viele Funktionen in einem einzigen Widget erwartet, sollte seine Erwartungen etwas zurücknehmen.

Mein Alltag mit dem Widget: erst platzieren, dann bewusst ablesen

Die sinnvollste erste Einrichtung beginnt für mich nicht mit dem Durchprobieren jeder Option, sondern mit der Frage, welche Rolle die Uhr auf dem Startbildschirm übernehmen soll. Soll sie beim kurzen Blick aus einiger Entfernung lesbar sein? Oder soll sie sich möglichst unauffällig zwischen anderen Widgets und App-Symbolen einfügen? Diese Entscheidung beeinflusst die Größe, den verfügbaren Platz und letztlich auch, wie angenehm die Anzeige im täglichen Gebrauch wirkt.

Ich würde das Widget zunächst auf einer freien Stelle platzieren und ein paar Stunden so verwenden, ohne sofort alles zu verändern. Dabei zeigt sich schnell, ob die Anzeige groß genug ist, ob Datum und Uhrzeit auf dem gewählten Hintergrund ausreichend kontrastieren und ob andere Elemente des Startbildschirms dadurch verdrängt werden. Gerade bei einem Widget, das ständig sichtbar sein soll, ist diese praktische Prüfung wichtiger als eine rein theoretisch schöne Konfiguration.

Im normalen Ablauf erfüllt die App eine sehr konkrete Aufgabe: Ich entsperre das Gerät, sehe die Zeit und kann bei Bedarf auch das Datum erfassen, ohne erst eine Anwendung zu öffnen. Das ist besonders angenehm am Schreibtisch, beim Kochen oder unterwegs, wenn ich nur einen kurzen Blick brauche. Der Vorteil entsteht nicht durch eine lange Funktionsliste, sondern durch die Wiederholung dieses kleinen Vorgangs über den ganzen Tag.

Ein realistisches Beispiel ist mein Arbeitsbeginn. Ich lege das Smartphone neben die Tastatur und sehe beim Aufleuchten des Startbildschirms sofort, ob ich noch ein paar Minuten bis zum nächsten Termin habe. Dabei ersetzt das Widget natürlich keinen Kalender und erinnert mich auch nicht automatisch an eine Aufgabe. Es liefert aber den Zeitanker, den ich für kurze Entscheidungen brauche: noch eine Nachricht beantworten, das aktuelle Dokument speichern oder direkt zum nächsten Punkt wechseln.

Die Anzeige ist auch nützlich, wenn das Smartphone auf einem Tisch liegt und die vorinstallierte Uhr des Geräts zu klein oder optisch ungünstig platziert ist. Ich muss nicht erst nach einer passenden Uhr-App suchen. Das Widget bleibt an der Stelle, die ich bewusst dafür ausgewählt habe. Für mich ist genau diese feste Position der größte praktische Unterschied zu einer gewöhnlichen Uhr-App.

Mit einer klassischen, bereits eingebauten Uhranzeige hat die Lösung allerdings einen klaren Überschneidungsbereich. Wenn die Standardanzeige auf deinem Gerät groß genug ist und dir optisch gefällt, entsteht durch eine zusätzliche Widget-Uhr kein zwingender Mehrwert. DIGI Clock Widget Plus lohnt sich vor allem dann, wenn du die Darstellung auf dem Startbildschirm gezielter bestimmen möchtest oder die vorhandene Anzeige nicht zu deinem Layout passt.

Welche Einstellungen ich zuerst prüfen würde

Bei einer anpassbaren digitalen Uhr ist die Lesbarkeit für mich wichtiger als ein möglichst auffälliger Stil. Ich beginne deshalb mit der Größe und dem Platzbedarf. Eine kleine Anzeige wirkt auf einem übersichtlichen Startbildschirm elegant, kann aber aus einem ungünstigen Winkel schwer zu erkennen sein. Eine größere Variante ist bequemer, beansprucht jedoch mehr Raum und kann App-Symbole oder andere Widgets verdrängen.

Danach achte ich auf die Darstellung der Uhrzeit. Eine digitale Anzeige muss nicht automatisch besser lesbar sein als die Systemuhr; entscheidend sind Ziffernform, Abstand und Kontrast. Auf einem hellen oder detailreichen Hintergrund kann eine dezente Gestaltung schnell untergehen. Ich würde deshalb nicht nur im Einstellungsmenü beurteilen, ob ein Stil gefällt, sondern immer direkt auf dem tatsächlichen Hintergrund.

Das Datum verdient ebenfalls Aufmerksamkeit. Für mich ist es hilfreich, wenn die Datumszeile nicht mit der Uhrzeit konkurriert. Ist sie zu dominant, wirkt das Widget schnell schwerfällig. Ist sie zu klein, erfüllt sie ihren Zweck nur noch beim bewussten Hinsehen. Die beste Einstellung hängt davon ab, ob du das Datum regelmäßig brauchst oder die Uhrzeit klar im Mittelpunkt stehen soll.

Ein kleiner, aber wichtiger Workflow besteht darin, die Anzeige nach dem Wechsel des Hintergrundbilds erneut zu kontrollieren. Ein Design, das auf einem dunklen Hintergrund hervorragend funktioniert, kann nach einem hellen Bild plötzlich an Klarheit verlieren. Statt die Uhr deshalb vorschnell als unzuverlässig zu beurteilen, würde ich zuerst die visuelle Abstimmung zwischen Widget und Hintergrund prüfen.

Auch der verfügbare Platz auf verschiedenen Startbildschirm-Seiten kann die Erfahrung verändern. Auf einer Seite mit vielen Symbolen wirkt eine kompakte Uhr oft sinnvoller. Auf einer ruhigeren Seite darf sie mehr Raum einnehmen und kann fast wie ein bewusst gesetztes Gestaltungselement funktionieren. Ich finde es nützlich, das Widget nicht automatisch auf der ersten Seite zu platzieren, sondern dort, wo ich tatsächlich häufig nach der Zeit sehe.

Die App ist für alle Altersgruppen freigegeben und hat eine Einstufung ab null Jahren. Das passt zu ihrem unkomplizierten Zweck: Es gibt keine spielerische Komplexität und keine Inhalte, die eine besondere Einarbeitung erfordern. Die eigentliche Lernkurve liegt eher darin, die passende Kombination aus Größe, Position und Darstellung für das eigene Gerät zu finden.

So wird aus einer Uhr ein verlässlicher Startbildschirm-Baustein

Erfahrene Nutzer behandeln das Widget nicht als Dekoration, die einmal eingerichtet und anschließend vergessen wird. Ich empfehle, die Position bewusst an eine feste Gewohnheit zu koppeln. Wenn du morgens auf dem Startbildschirm zuerst die Uhr siehst, sollte sie nicht ständig zwischen anderen Elementen wandern. Eine stabile Anordnung macht das Ablesen schneller, weil dein Blick nicht jedes Mal suchen muss.

Eine weitere nützliche Gewohnheit ist die Trennung von Informations- und Aktionsflächen. Ich platziere die Uhr nicht direkt dort, wo ich besonders häufig App-Symbole antippe. So vermeide ich versehentliche Berührungen und halte den Bereich um die Anzeige übersichtlich. Das klingt banal, macht aber einen Unterschied, wenn das Widget größer angelegt ist oder mehrere Elemente eng nebeneinanderliegen.

Für ein minimalistisches Layout kann die Uhr als Mittelpunkt einer ansonsten ruhigen Startbildschirm-Seite dienen. Daneben passen dann nur die Apps, die ich wirklich schnell erreichen möchte. Für ein arbeitsorientiertes Layout ist dagegen eine kleinere Darstellung sinnvoll, damit mehr Platz für andere Informationen bleibt. Die Stärke der App liegt gerade darin, dass sie beide Nutzungsweisen unterstützt, ohne mich auf ein einziges Aussehen festzulegen.

Ich würde außerdem nicht versuchen, jede mögliche Anpassung gleichzeitig auszureizen. Ein Widget wird nicht automatisch besser, wenn jede Zeile, jeder Abstand und jede optische Option maximal auffällt. In meiner Erfahrung ist eine klare Uhrzeit mit einem gut lesbaren Datum langfristig angenehmer als ein überladenes Design, das nach kurzer Zeit anstrengend wirkt.

Ein konkreter Alltagstrick ist die Verwendung eines festen Prüfzeitpunkts nach der Einrichtung: morgens bei normalem Licht, später bei gedimmter Umgebung und einmal aus der üblichen Entfernung. So erkennst du, ob der gewählte Stil nur unter idealen Bedingungen funktioniert. Gerade wer das Smartphone auf einem Tisch, einer Ablage oder einem Ladeplatz nutzt, sollte die Anzeige aus dieser echten Position beurteilen und nicht nur aus unmittelbarer Nähe.

Bei der Wahl zwischen DIGI Clock Widget Plus und einer vollständigen Kalender- oder Produktivitätslösung sehe ich einen klaren Unterschied. Ein Kalender-Widget kann mehr Kontext liefern, benötigt aber oft mehr Platz und lenkt stärker auf Termine. Diese App bleibt bei der Zeit- und Datumsanzeige. Das ist für mich ein Vorteil, wenn ich einen ruhigen Startbildschirm möchte, aber eine Schwäche, wenn ich Termine, Wetter und Aufgaben in derselben Fläche bündeln will.

Was die Nutzung schneller macht und was sie nicht ersetzt

Der schnellste Ablauf ist der direkte Blick auf die Startseite. Ich muss keine Benachrichtigung öffnen und keine App aus einer Liste suchen. Das spart jeweils nur einen kleinen Moment, aber genau solche kurzen Wege machen ein Widget im Alltag sinnvoll. Besonders bei wiederkehrenden Situationen, etwa beim Prüfen einer Abfahrtszeit oder beim Einhalten einer Pause, ist die unmittelbare Sichtbarkeit angenehmer als ein zusätzlicher Bedienungsschritt.

Wichtig ist dabei, die Rolle des Widgets realistisch zu halten. Es zeigt die Zeit und das Datum, aber daraus wird noch kein Zeitmanagement-System. Wenn du eine Erinnerung für einen Termin brauchst, solltest du weiterhin eine Kalender- oder Erinnerungs-App verwenden. Ich würde DIGI Clock Widget Plus als sichtbare Grundlage für solche Gewohnheiten sehen, nicht als Ersatz für die dahinterliegende Organisation.

Auch die Kombination mit einem reduzierten Benachrichtigungsbereich kann sinnvoll sein. Wenn der Startbildschirm bereits von vielen Hinweisen, Nachrichten und Symbolen überfüllt ist, geht der Vorteil einer gut lesbaren Uhr verloren. In diesem Fall würde ich zuerst die gesamte Anordnung vereinfachen und danach die Uhr neu positionieren. Das Widget kann Ordnung unterstützen, aber es kann ein chaotisches Layout nicht allein reparieren.

Eine praktische Entscheidung betrifft die Frage, ob die Uhr auf jeder Startbildschirm-Seite sichtbar sein soll oder nur auf einer bestimmten. Wer ständig zwischen mehreren Seiten wechselt, profitiert möglicherweise von einer festen „Übersichtsseite“. Wer die Zeit unabhängig vom aktuellen Ort im Launcher sehen möchte, könnte eine weiter verbreitete Platzierung bevorzugen. Ich würde hier nicht nach einer allgemeinen Regel vorgehen, sondern danach, wie du dein Gerät tatsächlich benutzt.

Die App ist kostenpflichtig und liegt bei 3,59 Euro. Dadurch ist sie weniger naheliegend als eine kostenlose Standarduhr oder ein bereits vorhandenes Widget. Für mich ist der Preis nur dann nachvollziehbar, wenn die anpassbare Darstellung wirklich regelmäßig genutzt wird. Wer lediglich gelegentlich die Uhrzeit abliest, wird wahrscheinlich mit der Systemlösung zufrieden sein. Wer dagegen über längere Zeit ein bestimmtes Startbildschirm-Layout pflegt, kann den gezielten Charakter der App schätzen.

Die aktuelle Version ist 3.8.0 und läuft ab Android 8.0. Das macht sie für viele ältere und neuere Geräte interessant, dennoch sollte man vor der Installation prüfen, ob das eigene Smartphone diese Voraussetzung erfüllt. Gerade bei Widgets ist außerdem wichtig, nach der Einrichtung zu kontrollieren, ob der verwendete Launcher die Anzeige so platziert, wie man es erwartet.

Die Grenzen liegen weniger in der Uhr als im Widget-Prinzip

Die größte Einschränkung ist für mich die Abhängigkeit vom Startbildschirm. Wenn du einen Launcher verwendest, der Widgets nur eingeschränkt anordnet, kann die gewünschte Gestaltung schwieriger werden. Das ist nicht unbedingt ein Fehler der App, aber es beeinflusst das Ergebnis. Ein Widget ist immer Teil der Umgebung, in der es eingesetzt wird, und nicht völlig unabhängig davon.

Auch die Priorität zwischen Design und Information kann zu einem Kompromiss führen. Eine sehr große Uhr ist aus der Entfernung bequem, nimmt aber wertvollen Platz ein. Eine besonders kompakte Variante lässt mehr Raum für Apps, verlangt jedoch einen genaueren Blick. Ich würde deshalb nicht nach der optisch auffälligsten Einstellung suchen, sondern nach der kleinsten Größe, die unter deinen typischen Bedingungen noch zuverlässig lesbar ist.

Wer eine analoge Uhr bevorzugt, wird mit einer digitalen Anzeige wahrscheinlich grundsätzlich weniger anfangen können. Ebenso ist die App nicht die beste Wahl für Menschen, die auf dem Startbildschirm vor allem dynamische Informationen wie Termine, Wetter oder Nachrichten sehen möchten. Ihre Stärke ist die Konzentration auf Uhrzeit und Datum; genau diese Konzentration kann für manche Nutzer aber zu wenig sein.

Bei einem Wechsel des Geräts oder Launchers kann eine einmal gefundene Gestaltung außerdem erneut angepasst werden müssen. Ich würde die Einrichtung daher nicht als einmaliges Projekt betrachten, das unter allen Umständen unverändert bleibt. Ein anderer Bildschirm, ein neues Hintergrundbild oder eine andere Rasteraufteilung kann dazu führen, dass Größe und Position neu bewertet werden sollten.

Die Bekanntheit der App wirkt im Verhältnis zu ihrer Spezialisierung solide: Sie kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,4 bei über neuntausend Bewertungen und wird mit mehr als fünfzigtausend Installationen genutzt. Für mich spricht das dafür, dass die Grundidee bei einer klar umrissenen Zielgruppe ankommt. Gleichzeitig ist das kein Grund, die App blind zu installieren. Die entscheidende Frage bleibt, ob du tatsächlich eine individuellere Uhr auf dem Startbildschirm brauchst.

Für wen ich sie empfehlen würde

Ich würde DIGI Clock Widget Plus jemandem empfehlen, der sein Android-Gerät gern bewusst gestaltet und eine digitale Uhr mit Datum an einer frei gewählten Stelle sehen möchte. Auch für Nutzer, die regelmäßig nur einen kurzen Zeitcheck brauchen und dafür keine vollständige Uhr-App öffnen wollen, ist das Konzept passend. Besonders gut funktioniert es bei einem ruhigen Startbildschirm, auf dem die Anzeige nicht mit zu vielen anderen Elementen konkurriert.

Die App passt außerdem zu Menschen, die unterschiedliche Startbildschirm-Layouts ausprobieren und die Uhr jeweils an die neue Anordnung anpassen möchten. Sie ist weniger interessant für Nutzer, die mit der vorinstallierten Uhr zufrieden sind oder überhaupt keine Zeit auf Personalisierung verwenden möchten. In diesem Fall bringt die zusätzliche Einrichtung eher Aufwand als Nutzen.

Wenn du viele Informationen auf einmal brauchst, würde ich eher ein umfangreicheres Informations-Widget wählen. Wenn du dagegen nur eine klare, anpassbare Anzeige für Uhrzeit und Datum suchst, bleibt die fokussierte Gestaltung ein echtes Argument. Ich mag, dass die App nicht versucht, aus einer Uhr ein komplettes Dashboard zu machen.

ForestTree verfolgt hier einen bewusst begrenzten Ansatz. Das Ergebnis ist nicht spektakulär im Sinne einer großen Funktionssammlung, aber im Alltag angenehm direkt. Nach der Einrichtung verschwindet die App fast aus dem Bewusstsein und erfüllt genau dann ihren Zweck, wenn ich nur kurz wissen möchte, wie spät es ist oder welches Datum heute ist.

Mein Urteil nach der Einrichtung und mehreren Nutzungsmustern

Für mich ist DIGI Clock Widget Plus eine gute Wahl für Nutzer, die eine dauerhaft sichtbare, individuell platzierte Digitaluhr suchen und bereit sind, ein wenig Zeit in die Abstimmung mit dem eigenen Startbildschirm zu investieren. Die App überzeugt nicht durch zusätzliche Aufgabenfunktionen, sondern durch die Möglichkeit, eine alltägliche Information genau dort sichtbar zu machen, wo sie gebraucht wird.

Der wichtigste Tipp lautet deshalb: Nicht nur installieren und die erstbeste Größe übernehmen. Platziere das Widget, beobachte dein echtes Nutzungsverhalten, prüfe die Lesbarkeit bei verschiedenen Lichtverhältnissen und halte die Anzeige so ruhig wie möglich. Die besten Ergebnisse entstehen aus einer passenden Position und einem klaren Kontrast, nicht aus möglichst vielen sichtbaren Gestaltungselementen.

Mit ihrem Erscheinungsdatum am 6. März 2013 gehört die App zu den länger verfügbaren Lösungen in diesem Bereich. Ihre aktuelle Ausführung zeigt, dass das Grundprinzip weiterhin auf einen einfachen, wiederkehrenden Bedarf zielt. Die Altersfreigabe ab null Jahren unterstreicht den unkomplizierten Charakter, während die kostenpflichtige Nutzung eine bewusste Entscheidung gegen kostenlose Standardalternativen verlangt.

Mein abschließender Eindruck ist daher ausgewogen: DIGI Clock Widget Plus ist kein Muss für jedes Smartphone, aber ein stimmiges Spezialwerkzeug für einen personalisierten Startbildschirm. Ich würde sie kaufen, wenn mir die genaue Darstellung und feste Sichtbarkeit von Uhrzeit und Datum wichtig sind. Wenn ich dagegen Erinnerungen, Termine und weitere Informationen in einem einzigen Widget bündeln möchte, wäre eine umfassendere Alternative die bessere Wahl.

Highlights

  • Viele anpassbare Designs
  • Farben und Schriftarten für die Uhranzeige
  • Zeigt neben der Uhrzeit auch Datum
  • Akkustand und Wetterinformationen
  • Flexible Widget-Größen passen auf verschiedene Startbildschirm-Layouts
  • Geringer Ressourcenverbrauch und schnelle Aktualisierung der Anzeige
  • Praktische Verknüpfungen ermöglichen den schnellen Zugriff auf wichtige Apps

Einschränkungen

  • Einige Designs und Funktionen sind möglicherweise nur in der Plus-Version verfügbar
  • Die große Auswahl an Einstellungen kann anfangs etwas unübersichtlich wirken
  • Wetterdaten benötigen Standortzugriff oder eine manuelle Ortsangabe
  • Nicht jeder Launcher unterstützt sämtliche Widget-Größen und Anpassungen
  • Auf manchen Geräten kann die Aktualisierung durch Energiesparmodi verzögert werden

Häufig gestellte Fragen

Was ist DIGI Clock Widget Plus und wofür eignet sich die App?

DIGI Clock Widget Plus ist ein anpassbares Digitaluhr-Widget für den Android-Startbildschirm. Nach der Installation können Sie eine oder mehrere Uhren in unterschiedlichen Größen platzieren und das Erscheinungsbild an Ihren persönlichen Stil anpassen. Die App eignet sich besonders für Nutzer, die Uhrzeit, Datum und weitere Informationen direkt auf dem Homescreen sehen möchten, ohne jedes Mal eine separate Uhr-App öffnen zu müssen.

Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet DIGI Clock Widget Plus?

Die Anwendung bietet zahlreiche Optionen zur Personalisierung des Widgets. Je nach gewählter Konfiguration lassen sich unter anderem Schriftart, Schriftgröße, Farbe, Transparenz, Ausrichtung und Hintergrund verändern. Auch das Datumsformat sowie die Anzeige zusätzlicher Informationen können angepasst werden. Dadurch kann das Widget sowohl sehr schlicht als auch auffällig gestaltet und an verschiedene Hintergründe oder Launcher angepasst werden.

Wie fügt man das DIGI-Clock-Widget zum Startbildschirm hinzu?

Nach der Installation wird DIGI Clock Widget Plus normalerweise über das Widget-Menü des Android-Launchers hinzugefügt. Halten Sie dazu eine freie Stelle auf dem Startbildschirm gedrückt, wählen Sie „Widgets“ aus und suchen Sie nach DIGI Clock. Anschließend ziehen Sie die gewünschte Widget-Größe auf den Homescreen und öffnen die Einstellungen. Je nach Android-Version oder Herstelleroberfläche können die Bezeichnungen und Schritte leicht abweichen.

Verbraucht DIGI Clock Widget Plus viel Akku oder mobile Daten?

Ein Uhr-Widget muss regelmäßig aktualisiert werden, dennoch ist der Akkuverbrauch bei normaler Nutzung in der Regel gering. Die Anzeige von Uhrzeit und Datum benötigt keine mobile Datenverbindung. Wenn zusätzliche Funktionen wie Wetterinformationen oder andere onlineabhängige Inhalte verwendet werden, kann dafür jedoch Internetzugriff erforderlich sein. Bei ungewöhnlich hohem Verbrauch sollten Sie die Aktualisierungsintervalle und Akku-Einstellungen Ihres Geräts überprüfen.

Ist DIGI Clock Widget Plus kostenlos und mit jedem Android-Gerät kompatibel?

Die grundlegende Nutzung kann je nach Version kostenlos möglich sein, während bestimmte Zusatzfunktionen oder eine werbefreie Nutzung möglicherweise über eine kostenpflichtige Plus- oder Premium-Version angeboten werden. Vor dem Download sollten Sie die aktuelle Beschreibung im Google Play Store prüfen. Die Kompatibilität hängt außerdem von der Android-Version, dem verwendeten Launcher und den Einschränkungen des jeweiligen Smartphone- oder Tablet-Herstellers ab.

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Personalisierung


352.00 Bewertungen
4,4
Entwickler
ForestTree
Veröffentlicht
06.03.2013

Alternative zu DIGI Clock Widget Plus

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